Jenseitskontakte lernen
So stellst du selbst Kontakt zu Verstorbenen her (ohne Medium)
Du möchtest Jenseitskontakte selbst herstellen, um deine verstorbenen Lieben noch einmal zu spüren?
Hier erfährst du, wie du als Anfänger ohne mediale Vorkenntnisse erste Kontakte zur geistigen Welt aufbauen kannst – sicher, seriös und ohne Medium.
Mit einfachen Meditationen, Sitting in the Power und praktischen Übungen lernst du, Zeichen von Verstorbenen zu erkennen und deine medialen Fähigkeiten Schritt für Schritt zu entwickeln.
Wie kann ich selbst Jenseitskontakte herstellen? Der ehrliche Anfang
Du spürst sie manchmal, nicht wahr? Diese sanfte Berührung, der vertraute Duft, ein Traum, der sich ungewöhnlich lebendig anfühlt – und du fragst dich: War das wirklich ein Zeichen von Verstorbenen, oder war es Zufall?
Selbst Jenseitskontakt herzustellen bedeutet nicht, einen Trick zu beherrschen. Es bedeutet, deine mediale Sensitivität so zu entwickeln, dass du eine echte, überprüfbare und liebevolle Verbindung zur geistigen Welt aufbauen kannst. Es ist ein innerer Weg, der Geduld, Hingabe und regelmäßige Übung erfordert – aber einer, den jeder Mensch gehen kann, wenn er es möchte.
Was sind echte Jenseitskontakt wirklich?
Ein echter Jenseitskontakt ist nicht das, was du aus Hollywood-Filmen kennst. Es ist keine spektakuläre, dramatische Szene – sondern eher eine subtile, zunehmend klarer werdende Verbindung zwischen deiner Seele und der eines Verstorbenen, die sich oft anfühlt wie ein liebevolles Wiedererkennen.
Echte Jenseitskontakte zeigen sich durch:
Überprüfbare Details
Informationen, die du unmöglich wissen kannst (Name, Beruf, Hobbys, Todesumsände)
Persönlichkeit und Humor
Die Art des Verstorbenen – keine allgemeine Aussagen
Innere Gewissheit
Unterscheidet sich deutlich von deinen eigenen Gedanken
Heilsame Einflüsse und Trost
Weder Angst noch Verwirrung
Respekt vor der Entscheidung der geistigen Welt
Nicht Erzwingung
Der Unterschied: Medialität vs. Sensitivität
Viele Menschen verwechseln diese zwei Fähigkeiten. Das ist wichtig zu verstehen, besonders wenn du mediale Fähigkeiten entwickeln möchtest:
Sensitivität
Du spürst Stimmungen, Energien und Gefühle anderer Menschen oder Orte. Das ist eine natürliche intuitive Fähigkeit, die viele Menschen haben.
Medialität
Du empfängst Informationen, Bilder, Gefühle oder Botschaften von einer eigenständigen, intelligenten Quelle außerhalb deiner selbst – der geistigen Welt. Du bist ein Kanal, nicht die Quelle.
Wenn du Jenseitskontakte lernen möchtest, lernst du vor allem, ein klarer Kanal zu werden. Du gibst weiter, was dir gezeigt oder gesagt wird – ohne zu interpretieren, ohne zu bewerten, ohne die Botschaft durch deine eigenen Wünsche zu verfärben.
Ben Ballenberger
Sie waren niemals weg. Sie waren nur auf eine neue Weise präsent – warten darauf, dass du dich zuwendest.
Warum du KEINE „angeborene Gabe" brauchst, um Jenseitskontakte zu erleben
Das ist wahrscheinlich die wichtigste Nachricht, die du heute hören solltest:
Medialität und die Fähigkeit zu Jenseitskontakten sind NICHT elitär. Sie sind nicht für „auserwählte Menschen“. Sie sind auch nicht etwas, das du haben oder nicht haben kannst – wie Augenfarbe.
Medialität ist eher wie Singen, Malen oder Sprachen lernen: Jeder Mensch trägt die Grundfähigkeit in sich. Die Frage ist nur, wie stark du diese Fähigkeit entwickeln möchtest und wie viel Zeit du investierst.
Was du wirklich brauchst – die 4 Säulen
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1
Geduld
Medialität ist ein Weg, keine Technik, die man in 3 Tagen meistert. Manche Menschen erleben nach wenigen Wochen erste klare Kontakte, andere brauchen Monate oder Jahre. Beides ist völlig normal.
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2
Disziplin
Regelmäßige Übung (täglich 10–20 Minuten) stärkt deinen Kanal deutlich mehr als gelegentliche Langsitzungen. Konstanz schlägt Intensität.
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3
Vertrauen
Du lernst, dich auf Wahrnehmungen einzulassen, die nicht logisch sind. Das braucht Mut und einen inneren Entschluss, der geistigen Welt zu vertrauen.
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4
Demut
Die wichtigste Säule. Du bist ein Mittler, nicht die Show. Je bescheidener deine innere Haltung, desto klarer die Verbindung.
Jenseitskontakte und Trauer: Warum Kontakt zur geistigen Welt heilsam ist
Wenn ein geliebter Mensch oder ein Tier geht, bleiben oft Fragen zurück: Geht es ihm gut? Weiß sie, dass ich sie liebe? Kann ich ihm noch etwas sagen? Manchmal bleiben auch Schuldgefühle, Sehnsucht und das Gefühl von Unvollständigkeit.
Jenseitskontakte können hier etwas verändern. Nicht magisch, nicht so, dass der Schmerz verschwindet – aber so, dass sich der Schmerz verwandelt. Aus Trauer wird Dankbarkeit. Aus „Ich habe ihn verloren“ wird „Ich habe ihn anders“. Aus „Unvollständigkeit“ wird zunehmend innerer Friede mit der Gewissheit, dass es mit dem physischen Tod nicht endet.
Die Rolle der Trauerbewältigung bei Jenseitskontakten
Wichtig zu wissen: Nicht jeder kann oder sollte unmittelbar nach einem Verlust Jenseitskontakte üben. Wenn die Trauer noch sehr frisch ist oder mit Depression, Traumata oder anderen psychischen Belastungen verbunden ist, ist es oft besser, erst professionelle Unterstützung zu suchen.
Aber: Wenn du deine anfängliche Trauer verarbeitet hast und bereit bist, eine neue Form der Verbindung aufzubauen, dann können Jenseitskontakte ein kraftvoller Weg mit heilsamen Impulsen sein.
Sicher starten: Dein innerer Schutzraum und die innere Balance
Bevor du dich Jenseitskontakten öffnest, brauchst du einen stabilen inneren Boden – einen Zustand, in dem du ruhig, klar, zentriert und bei dir selbst bist.
Warum der innere Schutzraum so wichtig ist
Hochsensible Menschen und angehende Medien nehmen oft viel auf – nicht nur das, was sie bewusst wollen. Wenn du dich ohne einen klaren inneren Rahmen zu Jenseitskontakten öffnest, kann es sein, dass du dich von Eindrücken überfordert fühlst, verwirrt wirst oder Angst entwickelst.
Ein stabiler innerer Schutzraum bedeutet:
- Du hast Kontrolle über deine Wahrnehmung (nicht umgekehrt)
- Du kannst dich bewusst öffnen und wieder schließen
- Du kannst zwischen deinen eigenen Gedanken und medialen Eindrücken unterscheiden
- Du fühlst dich sicher, nicht angespannt oder überwältigt
- Störende Energien können sich nicht übergriffig in dein System weben
Sitting in the Power – Das Fundament für alle Jenseitskontakte
Hier kommt das Herzstück deiner Jenseitskontakt-Ausbildung für Anfänger – eine Praxis, die seit Jahrzehnten im englischen Spiritualismus als Goldstandard gilt: Sitting in the Power.
Was ist Sitting in the Power?
Sitting in the Power ist eine geführte Praxis – nicht einfach eine Meditation. Es ist eine alte, bewährte Methode aus dem englischen Spiritualismus, bei der du dich bewusst in deine innere Kraft und Seelenpräsenz hinein begibst. Mit den richtigen Audio-Dateien wirst du Schritt für Schritt angeleitet, diesen Zustand zu erreichen und zu vertiefen.
Sitting in the Power beschreibt nicht nur das Sitzen in der eigenen Kraft, sondern auch die Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Es geht um gegenseitiges Vertrauen, Partnerschaft und gemeinsame Entwicklung. Du öffnest dich, die geistige Welt öffnet sich dir – es ist ein Dialog aus Liebe, nicht ein einseitiger Versuch.
Was passiert bei Sitting in the Power?
Wenn du sitzt, richtest du deinen Fokus bewusst nach innen – auf einen Blick in deinen inneren Raum, auf das innere Licht, die Essenz deiner Existenz. Du sitzt still, atmest ruhig, lässt alle Erwartungen los und verweilest einfach in der Präsenz deiner selbst.
Das klingt einfach – erfordert jedoch Geduld, Engagement und regelmäßige Übung.
Du versuchst nicht, etwas zu empfangen. Du versuchst nicht, jemanden aus dem Jenseits zu rufen. Du erzeugst auch keine künstliche Anstrengung. Stattdessen erreichst du einen Zustand, den die besten Medien so beschreiben:
„Ich bin einfach hier, ganz präsent, und nehme an, was kommt – mit völligem Vertrauen.“
Über Tage, Wochen und Monate hinweg baust du durch diese Praxis ein stabiles, kraftvolles inneres Energiefeld auf – ein Feld, das der geistigen Welt signalisiert: „Hier ist ein klarer, liebevoller, respektvoller Kanal. Mit dieser Seele können wir in Kontakt treten.“
Die 4 Entwicklungsstufen des Sitting in the Power
Sitting in the Power folgt einem natürlichen, aufbauenden Prozess.
Jede Stufe bereitet dich auf die nächste vor:
Stufe 1: Innere Stille
Du lernst, deinen Geist wirklich zur Ruhe zu bringen – nicht nur „zu meditieren“. Du erkennst den Unterschied zwischen gedanklicher Aktivität und echter innerer Stille.
Stufe 2: Seelenbegegnung
Du spürst dich selbst tiefer – deine eigene Seelenessenz, deine Wahrheit, dein inneres Licht. Diese Begegnung geht oft mit einem Gefühl von Wärme, Sicherheit und / oder einer tieferen Erkenntis einher. Du erkennst deine eigene Kraft.
Stufe 3: Öffnung zur geistigen Welt
Du erkennst die ersten „seichten Berührungen“, Präsenzen oder Impulse, die von außerhalb kommen – unterscheidbar von deinen eigenen Gedanken. Die Verbindung zur geistigen Welt wird spürbar.
Stufe 4: Integration und klare Kontakte
Du wirst immer sicherer, zwischen deinen eigenen Wahrnehmungen und medialen Eindrücken zu unterscheiden. Dein Kontakt wird klarer, persönlicher und beweiskräftiger. Du arbeitest nun in echter Partnerschaft mit der geistigen Welt.
So praktizierst du Sitting in the Power – Schritt für Schritt
Grundlagen
Dauer: 10–20 Minuten (nicht länger am Anfang – Qualität vor Quantität)
Häufigkeit: Idealerweise täglich | Lieber weniger und mit Herz, statt oft ohne Präsenz
Ort: Ein ruhiger Ort, an dem du dich wohl fühlst
Körperhaltung: Bequem sitzend. (Liegend geht auch, jedoch besteht hier die Gefahr des Einschlafens)
Die Anleitung (8 Schritte)
1. Keine Ablenkung
Schalte dein Telefon aus. Sorge dafür, dass dich niemand unterbricht. Dies ist deine heilige Zeit – behandle sie so.
2. Körperhaltung
Setze dich aufrecht hin – auf einem Stuhl oder einem Kissen. Der Rücken sollte gerade, aber nicht angespannt sein. Die Hände ruhen ruhig auf den Oberschenkeln oder in deinem Schoß.
3. Natürliches Atmen
Schließe deine Augen und atme ruhig ein und aus. Keine Atemtechnik, kein spezielles Muster – nur natürliches, ruhiges Atmen. Lass deinen Körper atmen wie er es tut.
4. Das innere Licht
Stelle dir vor, dass in deinem Brustkorb ein Licht ist – warm, sicher, hell. Es kann weiß sein, gold, rosa oder jede andere Farbe, die sich für dich richtig anfühlt. Dieses Licht ist deine Seelenkraft.
5. Ausbreitung des Lichts
Stelle dir vor, wie sich dieses Licht langsam, mit jedem Atemzug, in deinem Körper ausbreitet – nach oben in deinen Kopf, nach unten in deine Beine, in alle Zellen. Du bist durchdrungen von diesem Licht.
6. Eine innere Affirmation (optional)
Wenn du magst, sage innerlich einen Satz wie: „Ich bin bereit, mich mit der geistigen Welt in Einklang zu bringen. Ich vertraue, dass liebevolle Seelen mit mir in Kontakt treten.“ Erzwinge es nicht – wenn sich kein Satz richtig anfühlt, lasse diesen Schritt aus.
7. Einfach präsent sein
Bleibe einfach da. Sitzen. Präsent. Kein Ziel, keine Erwartung. Wenn Gedanken kommen, lass sie vorbeiziehen wie Wolken am Himmel. Du brauchst sie nicht festzuhalten oder wegzuschieben – sie gehen einfach vorbei.
8. Sanfter Rückkehr
Nach 10–20 Minuten öffnest du langsam die Augen, bewegst dich sachte und kehrst in deinen Alltag zurück. Nimm dir einen Moment, um anzukommen.
Die nächste Stufe: Alle 4 Stadien vereint
Du möchtest die 4 Entwicklungsstufen aufbauend und systematisch durchlaufen?
Es gibt eine speziell ausgearbeitete, kostenfreie „Sitting in the Power Komplettversion“ – ein anleitendes Audio-Format, das alle Stufen in natürlicher Abfolge verbindet. Dies ist dein optimaler Einstiegspunkt.
Wenn du die Stufen einzeln vertiefen und in jedem Stadium spezifische Qualitäten trainieren möchtest, bietet sich dir mein „Audiokurs mit 19 spezifischen geführten Meditationen“ an – aufbauend auf allen 4 Phasen, mit geführten Meditationen zur Vertiefung und Übung für jede Phase deiner medialen Entwicklung.
10 Mythen über Jenseitskontakte – Was wirklich stimmt (und was nicht)
Es gibt viele Halbwahrheiten und Mythen rund um das Thema Jenseitskontakte. Sie entstehen durch Hollywood, unseriöse Anbieter, kulturelle Vorurteile und mangelnde Aufklärung. Je klarer du diese erkennst, desto sicherer und entspannter kannst du deinen eigenen Weg gehen.
Mythos 1:
Nur besonders begabte Menschen können Jenseitskontakte erleben
Die Wahrheit: Jeder Mensch hat grundsätzlich mediale Fähigkeiten – genau wie jeder singen oder malen kann. Die Frage ist nur, wie stark du diese entwickeln möchtest und wie viel Zeit du investierst.
Warum dieser Mythos schadet: Er hält Menschen davon ab, ihre natürlichen Fähigkeiten zu erkunden und zu entwickeln. Viele denken: „Ich bin nicht spirituell genug“ oder „Das ist nichts für normale Menschen wie mich.“ Das ist falsch.
Mythos 2:
Medien sind ständig von Geistern umgeben
Die Wahrheit: Seriöse Medien haben klare Grenzen und arbeiten nur, wenn sie sich bewusst öffnen. Im Alltag sind sie ganz normale Menschen – sie trinken Kaffee, zahlen Rechnungen, schauen Netflix.
Warum dieser Mythos entstanden ist: Hollywood-Filme zeigen Medien als permanente „Geister-Magneten“, ständig umgeben von übernatürlichen Phänomenen. Das ist Fiktion.
Mythos 3:
Jenseitskontakte sind gefährlich
Die Wahrheit: Ethisch praktizierte Medialität mit respektvollem Umgang ist nicht gefährlich. Problematisch wird es nur bei unseriösen Praktiken, mangelnder Ausbildung oder dem Versuch, „dunkle Mächte“ zu kontaktieren – was in seriöser Medialität gar nicht vorkommt.
Sicherheitsregeln für echte Medialität:
Klare Absicht auf Liebe und Heilung setzen
Nur mit liebevollen Energien arbeiten
Bei unguten Gefühlen die Verbindung beenden
Dich spirituell schützen und reinigen
Ausbildung durch erfahrene Mentoren
Mythos 4:
Medien können jeden Verstorbenen jederzeit rufen
Die Wahrheit: Die geistige Welt entscheidet selbst, wer sich meldet und wann. Medien sind Kanäle, nicht Kontrolleure. Sie können bitten und sich öffnen, aber nicht erzwingen.
Realistische Erwartungen:
Nicht jeder Verstorbene meldet sich bei jeder Sitzung
Das Timing der geistigen Welt ist oft anders als unsere Wünsche
Manche Seelen kommunizieren anders oder seltener
Die emotionale Bereitschaft des Empfängers spielt eine Rolle
Mythos 5:
Medien können die Zukunft vorhersagen
Die Wahrheit: Echte Medialität konzentriert sich auf Jenseitskontakte, nicht auf Wahrsagerei. Verstorbene Seelen teilen meist Botschaften der Liebe, Heilung und Erinnerung mit – selten konkrete Zukunftsprognosen.
Der wichtige Unterschied:
Medialität = Kontakt mit Verstorbenen
Hellsehen = Intuitive Wahrnehmung von Möglichkeiten
Wahrsagerei = Behauptung, die Zukunft exakt vorhersagen zu können
Mythos 5:
Medien können die Zukunft vorhersagen
Die Wahrheit: Echte Medialität konzentriert sich auf Jenseitskontakte, nicht auf Wahrsagerei. Verstorbene Seelen teilen meist Botschaften der Liebe, Heilung und Erinnerung mit – selten konkrete Zukunftsprognosen.
Der wichtige Unterschied:
Medialität = Kontakt mit Verstorbenen
Hellsehen = Intuitive Wahrnehmung von Möglichkeiten
Wahrsagerei = Behauptung, die Zukunft exakt vorhersagen zu können
Mythos 6:
Medialität funktioniert wie im Fernsehen
Die Wahrheit: Echte mediale Arbeit ist meist subtil, ruhig und respektvoll. Es gibt keine spektakulären Effekte, keine dramatischen Inszenierungen und selten Hollywood-reife Momente.
Im Fernsehen vs. In der Realität:
TV: Dramatische Szenen → Realität: Ruhige, meditative Atmosphäre
TV: Sofortige, klare Botschaften → Realität: Allmählicher Aufbau von Informationen
TV: Perfekte Genauigkeit → Realität: Manchmal vage oder symbolische Eindrücke
TV: Spektakuläre Phänomene → Realität: Subtile energetische Wahrnehmungen
Mythos 7:
Alle Medien sind automatisch spirituell erleuchtet
Die Wahrheit: Mediale Fähigkeiten bedeuten nicht automatisch Weisheit, Heiligkeit oder spirituelle Vollendung. Medien sind Menschen mit besonderen Fähigkeiten – aber auch mit ganz normalen menschlichen Schwächen.
Das ist wichtig zu verstehen: Eine Person kann ein großartiges Medium sein, aber trotzdem noch an ihren eigenen persönlichen Themen arbeiten. Das macht sie nicht „weniger wertvoll“, sondern menschlich.
Mythos 8:
Man braucht besondere Gegenstände oder Rituale für Jenseitskontakte
Die Wahrheit: Echte Medialität braucht keine Kristalle, Kerzen, Tarotkarten oder andere Hilfsmittel. Die Verbindung zur geistigen Welt entsteht durch innere Öffnung, nicht durch äußere Gegenstände.
Hilfsmittel können unterstützen, sind aber nicht notwendig:
Kerzen können eine meditative Atmosphäre schaffen
Rituale können dir psychologisch helfen, in einen fokussierten Zustand zu kommen
Aber: Die eigentliche mediale Verbindung entsteht durch innere Ruhe, Offenheit und deine entwickelte Sensibilität
Mythos 9:
Alle geistigen Präsenzen sind freundlich und hilfreich
Die Wahrheit: Wie im Leben gibt es auch in der geistigen Welt unterschiedliche Energien. Seriöse mediale Arbeit konzentriert sich auf liebevolle, heilende Kontakte und grenzt sich von negativen Einflüssen ab.
Realistische Einschätzung:
Die meisten Verstorbenen kommen mit Liebe und guten Absichten
Manche Seelen können noch verwirrt oder unruhig sein
Negative Energien existieren, sind aber selten bei ethischer Arbeit
Schutz und Abgrenzung sind wichtige Fähigkeiten, die du lernst
Mythos 10:
Medialität ist immer 100 % genau
Die Wahrheit: Auch die besten Medien arbeiten nicht mit 100%iger Genauigkeit. Mediale Wahrnehmung kann durch viele Faktoren beeinflusst werden und ist manchmal symbolisch oder interpretationsbedürftig.
Faktoren, die die Genauigkeit beeinflussen:
Tagesform des Mediums
Emotionaler Zustand des Empfängers
Klarheit der geistigen Verbindung
Komplexität der zu übermittelnden Information
Eigene Erwartungen und Filter
Realistische Erwartungen: 70–80 % Genauigkeit ist sehr gut. Manche Informationen werden erst später verstanden. Symbolische Botschaften brauchen Interpretation. Fehler sind menschlich und normal.
Wie erkenne ich echte Zeichen von Verstorbenen?
Eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Fähigkeiten ist es, zwischen deiner Fantasie und echten Jenseitskontakten zu unterscheiden.
Zeichen, die auf einen ECHTEN Jenseitskontakt hindeuten:
✅ Die Information überrascht dich – Es kommt etwas, das du nicht erwartet oder bewusst gedacht hast.
✅ Du erhältst Details, die du nicht wissen kannst – Aussehen, Emotionen, Name, Beruf, spezifisches Hobby, Todesumsand, persönliche Eigenheiten.
✅ Die Persönlichkeit kommt deutlich durch – Der Humor, die Eigenheit, die Art zu sprechen – es fühlt sich „wie die Person“ an.
✅ Du spürst tiefe Liebe und Frieden – Echte Kontakte fühlen sich warm, sicher und liebevoll an – nie ängstigend oder verwirrend.
✅ Die Botschaft passt zur Person und zur Situation – Der Verstorbene würde genau diese Dinge sagen! Nicht unsere Erwartung ist zu treffen, sondern die Verbindung authentisch zu treffen – in beide Richtungen.
Zeichen, die auf FANTASIE hindeuten:
❌ Du erzeugst bewusst die Antworten – Du „hilfst nach“, weil die Verbindung nicht stark genug ist.
❌ Die Informationen entsprechen deinen Erwartungen – Du wolltest diese Botschaft unbewusst so sehr, dass dein Geist sie dir gibt.
❌ Die Persönlichkeit ist ausgeblendet – Die Botschaft könnte von jedem Verstorbenen sein; sie ist zu allgemein.
❌ Du merkst, dass du „nachhilfst“ – Das ist die wichtigste Unterscheidung. Echte mediale Eindrücke fühlen sich nicht erzeugt an, sondern empfangen.
Praktische Alltags-Übungen: Der Kontakt zu deinen Liebsten
Jenseitskontakte brauchen keine langen, komplizierten Rituale. Aber sie brauchen Kontinuität, Liebe und Präsenz. Die folgenden sechs Übungen sind bewährte Praktiken aus spirituellen Traditionen weltweit – jedes auf eine andere Weise kraftvoll.
Die 5-Kerzen-Übung (10 Minuten)
Diese Übung integriert fünf symbolische Dimensionen deiner Verbindung zum Verstorbenen – von der Trauer bis zur Hoffnung.
Ablauf:
Vorbereitung: Stelle fünf Kerzen in einem Kreis vor dir auf. Atme ruhig, schließe die Augen, spiele eventuell leise Musik.
Erste Kerze – Trauer: Zünde die erste Kerze an und sage (laut oder innerlich): „Diese Kerze steht für meine Trauer. Der Schmerz, dich verloren zu haben, erinnert mich an die Tiefe meiner Liebe zu dir.“
Zweite Kerze – Mut: Zünde die zweite Kerze an: „Diese Kerze steht für meinen Mut – meinen Mut, mich meiner Trauer zu stellen und mein Leben zu verändern.“
Dritte Kerze – Erinnerungen: Zünde die dritte Kerze an: „Diese Kerze steht für unsere Erinnerungen – die Momente, in denen wir gelacht, geweint und geteilt haben.“
Vierte Kerze – Liebe: Zünde die vierte Kerze an: „Diese Kerze ist das Licht der Liebe. Der besondere Platz in meinem Herzen, der für immer dir gehört.“
Fünfte Kerze – Hoffnung: Zünde die fünfte Kerze an: „Diese Kerze ist das Licht der Hoffnung. Die Liebe und die Erinnerungen an dich sind für immer mein. Ich liebe dich.“
Stille Präsenz: Sitze für 3–5 Minuten in der Stille vor den brennenden Kerzen. Beobachte die Flammen. Fühle die Präsenz.
Abschluss: Lasse die Kerzen ausklingen oder lösche sie achtsam – mit dem Gedanken: „Unsere Liebe geht hinaus in die geistige Welt.“
Warum das funktioniert: Kerzen sind seit Jahrtausenden ein Symbol für Verbindung, Licht und die Reise der Seele. Die fünf Dimensionen erlauben dir, den gesamten emotionalen Raum deiner Verbindung zu durchschreiten – nicht nur die Trauer, sondern auch Dankbarkeit und Hoffnung.
Automatisches Schreiben – Der Seelendialog (15–20 Minuten)
Automatisches Schreiben ist eine alte spirituelle Praxis, bei der du deinen bewussten Verstand zur Seite trittst und deiner höheren Seele oder der geistigen Welt erlaubst, durch deine Hand zu schreiben.
Ablauf:
Vorbereitung: Setze dich an einen ruhigen Ort mit Papier und Stift (oder Computer). Schalte alle Ablenkungen aus.
Meditation (5 Minuten): Schließe die Augen, atme tief ein und aus. Visualisiere ein Licht in deinem Herzzentrum. Lasse deinen Geist zur Ruhe kommen.
Intention setzen: Schreibe oben auf das Papier: „Meine höhere Seele / Meine Geistführer / [Name des Verstorbenen] – ich bin bereit, eure Botschaft zu empfangen.“
Frage stellen: Schreibe eine konkrete Frage auf, z.B.: „Was möchtest du mir heute sagen?“ oder „Wie kann ich dich besser spüren?“ oder „Geht es dir gut?“
Loslassen und Schreiben: Beginne zu schreiben – ohne nachzudenken, ohne zu zensieren, ohne zu bewerten. Schreibe alles auf, was kommt. Lasse deine Hand fließen. Wenn du blockiert bist, schreibe einfach: „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll“ – bis etwas anderes kommt.
Beobachten: Achte darauf, ob sich die Sprache verändert – werden Worte verwendet, die du normalerweise nicht benutzt? Fühlt es sich an, als würde jemand anderes durch dich schreiben?
Abschluss: Nach 10–15 Minuten beende das Schreiben. Lies das Geschriebene durch. Markiere Sätze, die dich überraschen oder berühren.
Dankbarkeit: Bedanke dich bei der geistigen Welt für die Verbindung.
Warum das funktioniert: Automatisches Schreiben umgeht den analytischen Verstand und öffnet den Kanal zur Intuition und zur geistigen Welt. Es gibt spezialisierte Schreibmedien , die diese Technik alleinig anwenden um klare Botschaften zu empfangen.
Die Sprache, die entsteht, fühlt sich oft „nicht wie du“ an – ein Zeichen, dass eine andere Quelle kommuniziert.
Wichtig: Wenn die Botschaften liebevoll, tröstend und klar sind, bist du auf dem richtigen Weg. Wenn sie angstbasiert oder verwirrend sind, setze neu an.
Traumarbeit & Traumkommunikation (täglich vor dem Schlafengehen)
Träume sind eine der häufigsten Formen von Jenseitskontakten – sogenannte „Besuchsträume“. In diesen Träumen kommunizieren Verstorbene mit dir.
Ablauf:
Vor dem Schlafengehen – Intention setzen: Setze dich auf dein Bett, schließe die Augen und sage innerlich oder laut: „Ich lade [Name des Verstorbenen] liebevoll ein, mir heute Nacht im Traum zu begegnen. Ich bin offen und bereit, deine Botschaft zu empfangen.“
Visualisierung: Stelle dir vor, wie du den Verstorbenen im Traum triffst – an einem besonderen Ort, in einem Raum voller Licht. Fühle die Liebe zwischen euch.
Traumtagebuch bereithalten: Lege ein Notizbuch und einen Stift direkt neben dein Bett. Träume verblassen schnell – sofortiges Aufschreiben ist entscheidend.
Nach dem Aufwachen – Sofort notieren: Sobald du aufwachst (auch mitten in der Nacht), schreibe alles auf, woran du dich erinnerst – Bilder, Gefühle, Worte, Farben, Stimmungen.
Reflexionsfragen im Traumtagebuch:
„Heute vermisse ich besonders…“
„Die schwerste Tageszeit ist…“
„Eine tröstliche Erinnerung an meinen Verstorbenen ist…“
„Um mitfühlender mit mir selbst zu sein, bin ich bereit zu versuchen…“
Muster erkennen: Nach 2–3 Wochen lies dein Traumtagebuch durch. Erkennst du wiederkehrende Symbole, Orte oder Botschaften? Das sind oft die Signatur-Zeichen deines Verstorbenen.
Warum das funktioniert: Während des Schlafs ist der analytische Verstand ausgeschaltet, und die Seele ist offener für interdimensionale Kommunikation. Besuchsträume fühlen sich intensiver, lebendiger und „echter“ an als normale Träume. Wirklich viele Menschen berichten, dass sie nach solchen Träumen das Gefühl haben, der Verstorbene sei tatsächlich physisch da gewesen.
Der Erinnerungs-Altar (täglich 2–3 Minuten)
Ein persönlicher Altar ist ein heiliger Raum, an dem du Gegenstände sammelst und ausstellst, die den Verstorbenen repräsentieren. Er dient als physischer Ankerpunkt für deine spirituelle Verbindung.
Ablauf:
Wähle einen Ort: Suche dir einen ruhigen, persönlichen Platz in deinem Zuhause – ein kleiner Tisch, eine Fensterbank, ein Regal.
Sammle bedeutungsvolle Gegenstände:
Fotos des Verstorbenen
Persönliche Objekte: Schmuck, Uhren, Briefe, Kleidungsstücke
Symbole: Kerzen, Steine, Blumen, Federn
Erinnerungsstücke: Konzertkarten, Reisesouvenirs, handgeschriebene Notizen
Gestalte den Altar: Arrangiere die Gegenstände liebevoll. Es gibt keine Regeln – folge deinem Gefühl.
Tägliches Ritual (2–3 Minuten):
Zünde eine Kerze auf dem Altar an
Nimm dir einen Moment, um den Verstorbenen innerlich zu begrüßen
Sage ein paar Worte – laut oder innerlich: „Guten Morgen, ich denke an dich“ oder „Danke, dass du bei mir bist“
Sitze in Stille vor dem Altar und fühle die Präsenz
Veränderung erlauben: Dein Altar darf sich verändern. Füge neue Gegenstände hinzu, tausche alte aus, folge deinem inneren Impuls. Der Altar ist ein lebendiger Ausdruck deiner sich wandelnden Beziehung.
Warum das funktioniert: Ein Altar schafft einen bewussten, physischen Raum für deine spirituelle Verbindung. Er signalisiert der geistigen Welt: „Hier ist ein Ort, an dem ich für dich offen bin.“ Das tägliche Ritual der Kerze und der Präsenz vertieft die Verbindung kontinuierlich.
Sensory-Awareness-Meditation – Die 5 Sinne öffnen (10 Minuten)
Verstorbene kommunizieren oft über subtile sensorische Zeichen – ein vertrauter Duft, eine Berührung, ein Lied im Radio, ein Lichtflackern. Diese Meditation schärft deine feinstoffliche Wahrnehmung.
Ablauf:
Setze dich bequem hin – in einem ruhigen Raum, auf einem Stuhl oder Kissen.
Schließe die Augen und atme tief ein und aus (3-5 Atemzüge).
Fokus auf jeden Sinn – jeweils 1–2 Minuten:
a) SEHEN (inneres Sehen):
Auch bei geschlossenen Augen: Was siehst du im inneren Raum?
Farben, Lichtpunkte, Gesichter, Symbole?
Bitte innerlich: „Zeige mir ein Zeichen“
b) HÖREN (inneres Hören):
Was hörst du in der Stille?
Gibt es eine innere Stimme, ein Wort, einen Ton, ein Lied?
„Sprich zu mir“
c) FÜHLEN (Berührung & Emotion):
Spürst du eine Berührung – auf deiner Schulter, deinem Kopf, deiner Hand?
Welche Emotion ist präsent – Wärme, Liebe, Frieden?
„Berühre mich sanft“
d) RIECHEN:
Nimmst du einen Duft wahr – Parfüm, Zigarettenrauch, Blumen, Essen?
Düfte sind sehr häufige Zeichen von Verstorbenen
„Lasse mich dich riechen“
e) SCHMECKEN:
Manchmal erscheint ein Geschmack – süß, salzig, ein bestimmtes Lieblingsessen
„Lasse mich dich schmecken“
Integration: Öffne langsam die Augen. Schreibe sofort auf, was du wahrgenommen hast – auch wenn es nur subtil war.
Im Alltag weitermachen: Übe diese Sensory Awareness täglich – beim Spazierengehen, beim Kochen, beim Autofahren. Je mehr du deine Sinne schärfst, desto klarer wirst du die Zeichen der geistigen Welt erkennen.
Warum das funktioniert: Die geistige Welt kommuniziert über subtile sensorische Kanäle. Wenn du lernst, deine Sinne bewusst zu öffnen und zu verfeinern, wirst du Zeichen wahrnehmen, die du zuvor übersehen hast. Diese Meditation trainiert dein feinstoffliches Wahrnehmungssystem.
Die heiligen Gegenstände – Erinnerungs-Gegenstände als Verbindungsanker (einmalig / täglich)
Diese Übung kombiniert kreative Transformation mit spiritueller Verbindung. Es verwandelt persönliche Gegenstände des Verstorbenen in tägliche Begleiter.
Ablauf:
Sammle bedeutungsvolle Gegenstände des Verstorbenen:
Kleidung (z.B. Hemden, Schals, T-Shirts)
Schmuck
Briefe, Postkarten
Fotos
Werkzeuge, Hobbygegenstände
Wähle eine kreative Transformation:
Memory-Decke: Nähe aus alten Hemden/Kleidungsstücken eine Patchwork-Decke, die du täglich nutzt
Memory-Box: Gestalte eine schöne Box mit ausgewählten Gegenständen – öffne sie regelmäßig
Schmuck-Umarbeitung: Lasse Ringe, Ketten umarbeiten zu einem Stück, das du täglich trägst
Kissenbezüge: Nähe aus alten Tischdecken oder Hemden Kissenbezüge
Täglicher Kontakt: Nutze den Gegenstand bewusst – wenn du die Decke verwendest, denke an den Verstorbenen. Wenn du den Schmuck trägst, fühle die Verbindung. Diese Gegenstände werden zu physischen Ankern deiner spirituellen Verbindung.
Giveaway-Ritual (optional): Verteile Gegenstände des Verstorbenen an Freunde und Familie. Lade Menschen ein, sich einen Gegenstand auszusuchen. Dabei entstehen oft wunderschöne Gespräche und Erinnerungen.
Warum das funktioniert: Gegenstände tragen Energie. Wenn du sie kreativ transformierst und täglich nutzt, hältst du die Verbindung physisch und spirituell lebendig. Die Transformation des Gegenstands spiegelt auch die Transformation deiner Beziehung – von physisch zu spirituell.
Das Wichtigste: Kontinuität schlägt Intensität
Die Kraft dieser Rituale liegt nicht in ihrer Länge oder Komplexität – sondern in ihrer Kontinuität.
3 Minuten täglich sind kraftvoller als 1 Stunde einmal im Monat
Regelmäßigkeit signalisiert der geistigen Welt: „Ich bin hier, ich bin offen, ich bin bereit“
Rituale schaffen heilige Räume – Räume, in denen Trauer, Liebe, Erinnerung und Hoffnung koexistieren können
Wähle 1–2 Rituale, die dich am meisten ansprechen, und praktiziere sie regelmäßig.
Deine Verbindung wird wachsen.
Deine heilsamen Meditationen zur Unterstützung auf dieser Reise
Um dich auf sichere, liebevolle Weise zu unterstützen, stehen dir auf dieser Seite vier speziell entwickelte, geführte Meditationen zur Verfügung. Jede ist für eine bestimmte Phase deiner Jenseitskontakt-Reise konzipiert:
Deine Reise durchs Lebensalbum
Für: Menschen, die ihre Trauer verarbeiten und alte Themen sanft aufarbeiten möchten.
Diese geführte Meditation begleitet dich durch die „Seiten“ deines Lebens – zu Momenten, die dich geprägt haben, aber vielleicht noch nicht ganz verarbeitet sind.
Du lernst:
Selbstreflexion: Durchblättere die wichtigsten Momente deines Lebens und konfrontiere dich mit den Erlebnissen, die dich geprägt haben
Arbeit mit dem inneren Kind: Finde einen liebevollen Zugang zu deinem inneren Kind und seinen ungelösten Themen
Heilsame Impulse: Entdecke neue Wege, belastende Gefühle loszulassen und Selbstheilung in Gang zu setzen
Bewusstwerdung: Erkenne die Wurzeln deiner Gedanken, Sorgen und Ängste – und die Muster, die dein Verhalten beeinflussen
Besonders wertvoll für: Trauernde, die noch einmal innerlich in den Dialog gehen und belastende Situationen sanft nachreifen lassen möchten. Dies kann enormen Frieden und innere Abschlüsse bringen.
Details zur Meditation:
-
Dauer
26:05 Minuten
-
Format
MP4
-
Sprecher
Ben Ballenberger
-
Sprache
Deutsch
Dein Jenseitskontakt mit Tieren
Für: Menschen, die ihren verstorbenen Tiergefährten noch einmal begegnen und die Tierkommunikation vertiefen möchten.
Diese Meditation öffnet einen geschützten inneren Raum, in dem du deinem verstorbenen Tier nahe sein kannst – auf Herz- und Seelenebene. Basierend auf den Prinzipien der Generativen Trance und Tierkommunikation.
Du wirst:
Tief entspannen: Geführt trittst du in einen Zustand tiefer Ruhe ein, der die Verbindung zu verstorbenen Tieren fördert
Deine feinstoffliche Wahrnehmung schärfen: Deine Sinne öffnen sich für die subtilen Energien deines Tieres
Ein inneres Wiedersehen erleben: Du triffst dein Tier in einem sicheren, kreativen Raum und rufst schöne Erinnerungen wach
Fragen stellen und Botschaften empfangen: Du hast die Möglichkeit, deinem geliebten Tier zu sagen, was du noch sagen möchtest – und Liebe zu empfangen
Ideal für: Den Trauerprozess um ein Haustier zu verarbeiten und die tiefe Verbindung – auch über den physischen Tod hinaus – lebendig zu halten.
Details zur Meditation:
-
Dauer
20:00 Minuten
-
Format
MP4
-
Sprecher
Ben Ballenberger
-
Sprache
Deutsch
Schutzraum der inneren Balance
Für: Hochsensible Menschen und angehende Medien, die sich von Eindrücken leicht überfordert fühlen.
Diese Meditation wurde speziell für Menschen entwickelt, die viel wahrnehmen – aber noch unsicher sind, wie sie damit umgehen. Sie hilft dir, einen geschützten inneren Raum zu schaffen, in dem Wahrnehmungen sortiert und transformiert werden können.
Du lernst:
Einen stabilen Schutzraum aufzubauen: Ein innerer Ort der Ruhe, Sicherheit und Kontrolle
Zu filtern, nicht zu sperren: Du lässt Liebe und Licht herein, blockierst aber störende oder überfordernde Energien
Deine mediale Sensibilität zu ordnen: Verwandele Überempfindlichkeit in klare, nützliche Wahrnehmung
Innere Kraft aufzubauen: Du spürst wieder Kontrolle über deine Wahrnehmung und dein Energiefeld
Ideal für: Wenn du zwar viel spürst, aber noch nicht weißt, wie du damit sicher umgehen sollst. Dies ist eine essenzielle Meditation für angehende Medien.
Details zur Meditation:
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Dauer
19:29 Minuten
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Format
MP4
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Sprecher
Ben Ballenberger
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Sprache
Deutsch
Wandel von Angst in innere Stärke und Vertrauen
Für: Menschen, die ihre Ängste vor Jenseitskontakten transformieren möchten – in klare innere Kraft.
Diese Meditation ist transformativ. Sie lehrt dich, Angst nicht wegzudrücken, sondern sie bewusst wahrzunehmen und in Vertrauen zu verwandeln.
Du wirst:
Dich sicher und geborgen fühlen: Geführt trittst du in einen Zustand tiefer Geborgenheit ein
Deinen inneren Raum erkunden: Du lernst, all deine Empfindungen – auch Angst – mit Liebe anzunehmen
Angst in Stärke transformieren: Durch Visualisierung und Lichtverbindungen wandelst du deine Angst in leuchtende innere Kraft
Mit deiner inneren Weisheit verbinden: Du erhältst Botschaften von deiner inneren Stärke und Klarheit
Diese Stärke verankern: Die neue Kraft wird in deinem Körper und Sein verankert
Wertvoll für: Der Einstieg zu echten Jenseitskontakten funktioniert nur aus Vertrauen, nicht aus Angst. Diese Meditation ist der Schlüssel.
Details zur Meditation:
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Dauer
17:15 Minuten
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Format
MP4
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Sprecher
Ben Ballenberger
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Sprache
Deutsch
Häufig gestellte Fragen – Klare Antworten für Anfänger
Kann wirklich jeder Jenseitskontakte selbst herstellen, ohne ein Medium zu brauchen?
Ja, grundsätzlich ja. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass sich nicht jeder Mensch zum professionellen Medium entwickelt wird. Viele Menschen können aber durchaus für sich persönlich klare Jenseitskontakte zu ihren Verstorbenen aufbauen, ohne je öffentlich als Medium arbeiten zu müssen. Der Unterschied:
Eigenkontakte für die Familie: Du sprichst mit deinen verstorbenen Lieben für dein persönliches Wachstum und deine heilsame Entwicklung.
Professionelle Medialität: Du arbeitest für andere Menschen – das braucht eine intensivere, systematischere Ausbildung.
Auf dieser Seite geht es um die erste Variante – deine persönlichen Jenseitskontakte.
Wie lange dauert es, bis ich erste Jenseitskontakte erlebe?
Das ist sehr individuell und hängt ab von:
Deiner Konsistenz: Tägliche 10-Minuten-Praxis schlägt gelegentliche 1-Stunden-Sessions
Deinem Vertrauen: Je weniger Zweifel, desto schneller öffnet sich der Kanal
Deiner emotionalen Bereitschaft: Trauernde Menschen öffnen sich oft schneller
Deinem Naturell: Manche Menschen sind intuitiver, andere analytischer
Realistische Erwartung: Erste Zeichen können nach 2–3 Wochen kommen. Klare, überprüfbare Kontakte brauchen oft 2–6 Monate regelmäßiger Praxis.
Ich bin noch mitten in meiner Trauer. Ist es zu früh, Jenseitskontakte zu üben?
Das ist eine gute Frage. Die Antwort ist differenziert:
Wenn deine Trauer noch sehr frisch ist (< 4 Wochen): Es ist wahrscheinlich besser, erst zu trauern. Unterstütze dich mit professioneller Hilfe, Freunden, Selbstmitgefühl.
Wenn du die anfängliche Phase überwunden hast, aber noch traurig bist (> 3 Monate): Jenseitskontakte können ein wundervoller Weg der persönlichen Entwicklung sein. Sie helfen nicht, die Trauer zu vermeiden – sondern sie zu transformieren.
Bei komplexer Trauer oder Depression: Bitte suche dir zusätzlich professionelle Unterstützung. Jenseitskontakte ergänzen, aber ersetzen nicht notwendige therapeutische Hilfe.
Woher weiß ich, ob das, was ich erlebe, wirklich ein Jenseitskontakt ist und nicht meine Fantasie?
Das ist eine der wichtigsten und schwierigsten Fragen. Die ehrliche Antwort ist: Mit der Zeit entwickelst du ein inneres Gefühl für den Unterschied. Es fühlt sich einfach anders an – nicht erzeigt, sondern empfangen.
Aber hier sind konkrete Unterscheidungen:
Echte Jenseitskontakte:
Enthalten Details, die du nicht bewusst wusstest
Überraschen dich (du wolltest nicht unbedingt diesen Input)
Tragen die Persönlichkeit deutlich
Fühlen sich „von außen“ an, nicht „von dir produziert“
Bringen oftmals direkten Trost und Klarheit
Fantasie / eigene Gedanken:
Bestätigen nur das, was du bereits denkst oder hoffst
Fühlen sich „gemacht“ an, als würdest du sie konstruieren
Sind allgemein, passen auf viele Menschen
Du kannst sie „abschalten“, wenn du fokussierst
Der beste Test: Schreib auf, was du empfängst – bevor du mit jemandem darüber sprichst. Später, wenn Informationen sich als wahr herausstellen, die du nicht wissen konntest – das ist ein sehr gutes Zeichen für einen echten Kontakt.
Ist es normal, am Anfang zu zweifeln?
Absolut normal – und sogar gesund. Gesunde Skepsis schützt dich vor Selbstbetrug und Wunschdenken. Viele der besten Medien waren am Anfang Skeptiker.
Der Unterschied ist:
Gesunde Skepsis: „Ich bin offen, aber ich möchte Beweise.“
Lähmender Zweifel: „Ich glaube nicht, dass das möglich ist, also werde ich gar nicht versuchen.“
Der erste Weg führt zu echten Jenseitskontakten. Der zweite blockiert dich von vornherein. Wenn du hier bist, bist du wahrscheinlich bereits offen genug – vertraue auf diesen inneren Impuls.
Was, wenn ich „nichts spüre"?
Das ist völlig normal, besonders am Anfang. Und es bedeutet nicht, dass es nicht funktioniert.
Warum:
Deine feinstoffliche Wahrnehmung braucht Zeit zu entwickeln – wie ein Muskel, der trainiert wird
Du spürst wahrscheinlich mehr, als du denkst – aber erkennst die Zeichen noch nicht
Manche Menschen sind visuell veranlagt, andere emotional oder auditiv – dein Kanal kann anders sein als erwartet
Was du tun kannst:
Weiterhin täglich üben – Konsistenz schlägt Intensität
Mit der 4. Meditation („Wandel von Angst“) arbeiten – oft ist versteckte Angst der Blocker
Ein Medialitäts-Journal führen – kleine Zeichen notieren und Muster erkennen.
Mit einem erfahrenen Mentor arbeiten (hier: meine Blogartikel, oder hier weitere Artikel, später: Ausbildung)
Ich bin religiös. Ist Jenseitskontakt mit meinem Glauben vereinbar?
Das ist eine persönliche Frage, aber hier eine ausgewogene Perspektive:
Viele religiöse Traditionen anerkennen Jenseitskontakte:
Im Christentum: Moses und Elia erscheinen Jesus auf dem Berg der Verklärung
Im Islam: Verstorbene werden gebeten, für die Lebenden einzutreten
Im Judentum: Kabbala beschäftigt sich mit geistigen Welten
Im Buddhismus und Hinduismus: Kommunikation über Welten ist zentral
Was ich empfehle:
Vertraue auf dein Bauchgefühl – echte Liebe und echte Jenseitskontakte sind immer aus Liebe, nicht aus Furcht
Nutze die Kontakte für Selbsthilfe und inneren Frieden.
Was, wenn Familie oder Freunde dagegen sind?
Das ist eine häufige Situation. Hier ist eine liebevolle Grenze:
Respektiere andere Meinungen: Du brauchst nicht, dass alle verstehen oder zustimmen
Teile nicht alles: Nicht jedem musst du von deiner Medialität und deinen Jenseitskontakten berichten
Lass dich nicht von deinem Weg abbringen: Wenn es dir „etwas“ bringt, ist es richtig für dich
Erkenne, dass Angst oft dahinter steckt: Menschen fürchten oft das Unbekannte. Geduld und Liebe – inbesondere mit sich selbst – helfen
Brauche ich einen Mentor oder einen Kurs, um Jenseitskontakte zu lernen?
Nein, absolut nicht notwendig. Du kannst mit kostenlosen Ressourcen, Meditationen und deiner eigenen Praxis anfangen.
Aber:
Ein Mentor hilft: Sie können dich vor häufigen Anfängern-Fehlern bewahren und dich zielgerichteter anleiten
Feedback ist wertvoll: Zu wissen, ob deine Wahrnehmungen stimmig sind, beschleunigt die Entwicklung
Wenn du tiefer gehen möchtest: Eine strukturierte Ausbildung (wie auf jenseitsmedium-werden.de) gibt dir Sicherheit, Zertifizierung und eine Community. Denn: Auch die passive Lernkurve ist „goldwert“.
Für deine ersten Schritte: Diese Seite und die Meditationen sind dein kostenloser, vollständiger Einstieg.
Wenn du tiefer gehen möchtest: Die nächste Stufe
Diese Seite – jenseitskontakte-lernen.de – begleitet dich bei deinen ersten Schritten, deiner Trauerarbeit und deiner persönlichen, täglichen Praxis mit deinen Verstorbenen.
Das ist ein wertvoller Weg. Und für viele Menschen ist genau das alles, was sie brauchen.
Aber wenn du irgendwann merkst, dass dieser Ruf tiefer in dir wird – dass du nicht nur für dich selbst Jenseitskontakte erleben möchtest, sondern auch anderen Menschen helfen möchtest, diese Verbindung zu erleben – dann gibt es eine nächste Stufe.
Die strukturierte Ausbildung zum Medium für Jenseitskontakte
Auf jenseitsmedium-werden.de findest du:
Eine 12-Monats-Ausbildung orientiert nach englischem Spiritualismus und professioneller Medialität
Live-Sessions per Zoom
19 spezialisierte Sitting in the Power Meditationen für jede Entwicklungsphase
Zertifikat und optionale Abschlussprüfung
Ethische Richtlinien für professionelle Arbeit
Lifetime Support für deine mediale Karriere
Das ist der Weg, wenn Medium-Sein deine Berufung wird – nicht nur dein persönliches Hobby.
Aber merke: Dein persönlicher Jenseitskontakt mit deinen Verstorbenen ist genauso wertvoll und bereichernd. Es braucht nicht mehr zu sein. Dieser Weg hier ist bereits vollständig.
Weitere Ressourcen für deine mediale Reise
Weitere Blogartikel zu Jenseitskontakten
Wie funktioniert die Kommunikation mit dem Jenseits wirklich?
Sitting in the Power
Die Verbindung zur geistigen Welt aufbauen – Schritt für Schritt auf sittinginthepower.de
Kreative mediale Entwicklung
Entdecke die Technik des Auragramme-Malens. Lerne diese medial geschaffenen Kunstwerke zu lesen und zu interpretieren.